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bois de biais 2006-2017

atelier le baltoatelier le baltoJardin planté à Métis en 2006 pour le Festival international de jardins atelier le balto atelier le balto atelier le balto atelier le balto atelier le balto atelier le balto atelier le baltoSculpture de Kai Schiemenz atelier le baltoLe Festival international de jardins est reconnu comme la plus importante manifestation du genre en Amérique du Nord et l’un des principaux festivals de jardins à l’échelle mondiale. Depuis 2000, quelque 900 000 personnes ont pu découvrir une centaine de jardins conçus par plus de 220 créateurs en provenance d’une quinzaine de pays.

Le Festival est reconnu comme étant un forum d’innovation et un laboratoire d’expérimentation en art des jardins. Il est un rendez-vous annuel incontournable pour tous les amateurs de jardins contemporains, mais aussi pour tous les concepteurs impliqués dans une réflexion sur le renouvellement de cet art. C’est un lieu d’inspiration et de ressourcement, aussi bien pour le public que pour les artistes et concepteurs.

Le site de présentation du Festival a été conçu suite à un concours d’architecture par Atelier in situ (Prix de Rome, 2001) et Vlan paysages. L’ensemble s’articule selon deux axes perpendiculaires. L’axe nord-sud est constitué d’un alignement de terrains de dimension identique (10m x 20m). Ces parcelles sont séparées entre elles par des filtres végétaux plantés d’un mélange de bouleaux, d’érables, de frênes, de tilleuls et de plantes tapissantes. L’axe ouest-est consiste en une série de chambres vertes de tailles variables. Le lieu est bordé au nord par le fleuve Saint-Laurent, à l’ouest par un boisé de feuillus et à l’est par un grand champ et une forêt principalement composée de conifères. Il arrive parfois que des jardins soient installés dans d’autres espaces, soit sur le site du Festival ou dans les jardins historiques.

Mehr unter:
http://www.jardinsdemetis.com/francais/festival/presentation.php


 

Städtischer Garten in Köln

 

Der Yitzhak-Rabin-Platz wird ein städtischer Garten:

atelier le balto

Der, mit Ausnahme einiger tapferer Platanen, derzeit nur spärlich begrünte Yitzhak-Rabin-Platz am Hohenstaufenring soll zu einem kunstvollen urbanen Garten und zu einer grünen Oase inmitten des großstädtischen Trubels werden. Das ist Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Stadt Köln in Kooperation mit der RheinEnergie AG ausgelobt hatte und der am gestern entschieden wurde.

atelier le balto

Die beiden Künstlergruppen „Konsortium“ (Köln) und „OSA – office for subversive architecture“ (Frankfurt) sowie das „ateliers le balto – Landschaftsarchitekten“ (Berlin) waren aufgefordert, ein temporäres Kunstkonzept für die Dauer von bis zu fünf Jahren für den Platz zu entwickeln. Sie sollten einen Gestaltungsvorschlag machen, der die Qualitäten des städtischen Raums freisetzt und auch eine Vision für eine spätere, möglicherweise grundlegende Neugestaltung des Yitzhak-Rabin-Platzes aufzeigt. Als Sieger des Wettbewerbs ging das Berliner Büro „ateliers le balto“ hervor. Sowohl Oberbürgermeisterin Henriette Reker als auch die Bezirksvertretung Innenstadt hatten sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, dass das Erscheinungsbild dieses Ortes verbessert wird.(…)

„Ich freue mich, wenn es uns gelingt, diesen Platz wieder ins Stadtleben zu integrieren und ihn zu einem Ort zu machen, der zum Verweilen einlädt. Unsere öffentlichen Räume sind die Visitenkarten der Stadt“, erklärt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

„Wir werden dem Ort eine neue Ausstrahlung geben und ihn zu einem interessanten, städtischen Freiraum gestalten. Es ist faszinierend, welche Kraft Kunst an solchen Orten entfalten kann. Der Wettbewerb zum Yitzhak-Rabin-Platz könnte zum Vorbild auch für andere Plätze werden“, ergänzt Franz-Josef Höing, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen.

KW ARCHIPEL 2017

 

Ein Archipel  im Innenhof der KW Institute  for Contemporary Art:atelier le baltoSeptember…atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto atelier le balto Die Installation Archipel (2017) wird die fünf „Pflanzenschiffe“, die aus Anlass der 9. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst im Mai 2016 entstanden sind, aussplittern und in einen Archipel umwandeln. Sechs kleine Inseln sollen die Besucherinnen durch den Hof bis zum neuen Eingang der Ausstellungsräume und dem Café Bravo begleiten. Durch ihre Anordnung bilden sie Nischen, um sich als Gast auszuruhen oder Verstecken zu spielen. Sie scheinen wie verankert an den bestehenden Walnuss-, Zierapfel- und Kirschbäumen und suchen doch das Weite.

Die Pflanzung vervielfältigt und entwickelt sich über den Sommer bis zum Herbst und dünnt im Winter wieder aus, um so wechselnde Wahrnehmungen des denkmalgeschützten Gebäudeensembles zu ermöglichen. Die Besucherinnen bilden mit ihren Bewegungen und Farben einen wichtigen Bestandteil des Gartens.

atelier le baltoPassage (2016) 9. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst

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Bild: hiepler, brunier,

atelier le baltoatelier le balto

Mehr unter: kw-berlin.de

Danke an: Lorberg Baumschulerzeugnisselogo

 

 

 

Hier wächst das HOUSE OF ONE

atelier le balto…September 2017atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoJuni 2017:atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoHier wächst das HOUSE OF ONEatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoBérengère et Estelle à l’action…atelier le baltoatelier le balto

atelier le baltoAuf dem zukünftigen Standort des House of One entsteht im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag eine Mitmachbaustelle für Kinder. Seit Montag, den 5. Dezember 2016, laufen dafür die ersten Vorbereitungen.atelier le baltoatelier le balto

atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto

Das besondere Projekt des House of One wird – mit Unterstützung durch die Architekten von atelier le balto, raumlabor und KUEHN MALVEZZI– Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, auf ca. 2000 Quadratmetern ihr eigenes House of One zu entwickeln und zu bauen – und damit zugleich über ein friedliches Zusammenleben der Religionen nachzudenken und dieses künstlerisch umzusetzen.
Mit einem Pflanzfeld, in welches das House of One „hineingeschnitten“ ist, verwandelt sich der Petriplatz in einen begehbaren House-of-One-Garten. Der Grundriss des House of One wird so zu einem Ort des lebendigen Austauschs und der Begegnung.
Die Kirchentagsbesucher, Touristen und Einwohner unserer Stadt können sich in der Zeit vom 25. – 27. Mai 2017 über die Ergebnisse des Projektes informieren und diese vor Ort besichtigen – aber auch daran weiterbauen und in einer Denkwerkstatt ihre jeweiligen Gedanken und Erfahrungen mit einbringen.

Mit der Mitmachbaustelle 2017 wird die Brache am Petriplatz nun erstmals vom House of One „in Besitz“ genommen.atelier le balto

atelier le balto

 

 atelier le balto & KUEHN MALVEZZI

ZUR CHOREOGRAPHIE VON LANDSCHAFT

 

Artist Talk mit atelier le balto | Donnerstag 17.11.2016 ab 19 Uhr

akademieatelier le balto„In seinen Artist Talks lädt das ZKR einmal im Monat zum Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Ausstellung Auftrag Landschaft. Wir freuen uns, im November atelier le balto – ein Atelier aus Landschaftsarchitekten und Künstlern – zu begrüßen und mehr über ihre besondere Perspektive auf Landschaft und deren künstlerische Gestaltung zu erfahren. Im Dialog mit Katja Aßmann werden dabei sowohl philosophische Aspekte als auch Überschneidungen von Tanz und Landschaftsgestaltung zur Sprache kommen.

atelier le balto arbeiten an der Schnittstelle von Landschaft und Kunst. Ihre Fähigkeit, verborgene Schönheiten der Natur herauszuarbeiten, stellten sie unter anderem mit ihren KW Gärten im Rahmen der letzten Berlin Biennale unter Beweis. Gemeinsam mit Nil Lachkareff und Marc Vatinel prägen der Landschaftsarchitekt Marc Pouzol und Veronique Faucheur als Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, Choreografin und Tänzerin die Handschrift von atelier le balto.
Aktuell realisiert atelier le balto das Areal für den IGA-Campus auf der IGA Berlin 2017.“ atelier le balto

Donnerstag, 17. November 2016  | 19 Uhr
Eintritt: 3 Euro
Kombiticket Artist Talk und Ausstellung: 6 Euro

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STADTLAND:Inseln

atelier le baltoatelier le balto Start der UMBAUSTELLE des IBA Projektes
‚Ein Tor ins Schwarzatal – Bahnhof Rottenbach’

atelier le balto
Wettbewerb 2015 und Überarbeitung 2016

„Am 18. Juli 2016 beginnen die Umbauarbeiten am Verkehrsverknüpfungspunkt (VVP) Bahnhof Rottenbach. Es werden STADTLAND:Inseln auf dem Bahnhofsplatz entstehen, die das deutsch-französische Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto entwickelt hat.

Begrüßung:
Bürgermeister Volker Stein/Stadt Königsee-Rottenbach:

atelier le balto
Foto: Thomas Müller
atelier le balto
Dr. Marta Doehler-Behazdi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen
Foto: Thomas Müller
atelier le balto, Foto: Thomas Müller

Der Beginn der Baumaßnahmen ist ein wichtiger Meilenstein im Gesamtvorhaben ‚Resilientes Schwarzatal’, das 2014 zum IBA Kandidaten nominiert wurde. Seit Frühjahr 2016 ist der Bahnhof Rottenbach als Einzelvorhaben IBA Projekt und tritt jetzt in die konkrete Bauphase.

Das IBA Projekt ist eine Gemeinschaftsleistung der Stadt Königsee-Rottenbach, der LEADER-Aktionsgruppe Saalefeld-Rudolstadt, der Genossenschaft BahnHofladen Rottenbach e.G., der Initiative ‚Zukunftswerkstatt Schwarztal’, der Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn, der IBA Thüringen und vieler engagierter Bürger und Bürgerinnen im Schwarzatal. Das Vorhaben wird durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit Mitteln des ÖPNV gefördert.“

Mehr unter : www.iba-thueringen.de

K u n s t p a u s e

atelier le balto

atelier le balto            Dream Team: atelier le balto + Jan, Uwe, Holger, Cyril und Alex!

atelier le balto                                                          Meister Holger!

Fotos: © Roman Mensing, Thorsten Arendt_Emscherkunstatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto

4. Juni bis 18. September

Die Ausstellung Emscherkunst zeigt im Sommer 2016 bereits zum dritten Mal zeitgenössische Kunst in Stadt und Natur entlang der Emscher. Der rund 50 Kilometer lange Ausstellungsparcours der Emscherkunst 2016 erstreckt sich zwischen den Städten Holzwickede, Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Herne.

atelier le balto verwandelt für die 100 Tage Emscherkunst einen großen, verwilderten Haselnusshain nahe eines Autobahnzubringers in Dortmund in eine begehbare, grüne Plattform am Flussufer. Der Hain — dicht und hoch gewachsen – hat atelier le balto vom ersten Anblick an fasziniert: Sein Inneres erinnert an eine hohe, von der Natur kunstvoll gebaute Kathedrale. Für die Emschkunst 2016 macht das Landschaftsarchitekturbüro diesen besonderen Ort zugänglich und verwandelt ihn in einen Ort des Verweilens, der einlädt, entlang der Route eine Kunstpause einzulegen, sich Zeit zu nehmen und einen Blick auf die Emscher zu werfen.atelier le balto

Fotos: ©Marie Joubert, Chantier_Février 2016KP Marie Joubert 5KP Marie Joubert 2 KP Marie Joubert 3 KP Marie Joubert 7KP Marie Joubert 8atelier le baltoKP Marie Joubert 9                                        www.emscherkunst.de

IGA-Campus, Workcamp n°1

Auftakt für den IGA-Campus in Marzahn-Hellersdorf

atelier le balto

Studierende der Landschaftsarchitektur aus Marseille, Versailles, Wien, Weihenstephan und Berlin arbeiten gemeinsam auf dem Gelände des zukünftigen IGA-Campus. Mit diesem ersten internationalen Workcamp geht der Auftakt für die baulichen Vorbereitungen des Campus einher.

Der IGA-Campus der Internationalen Gartenausstellung entsteht auf einem 600m langen und 20m breiten Areal am Fuße des Kienbergs.

Dabei sammeln die zukünftigen LandschaftsarchitektInnen Erfahrungen im Gehölzschnitt. Im Fokus der Tätigkeiten stehen gezielte Schnittmaßnahmen an vorhandenen Bäumen und Sträuchern, um interessante Blickbeziehungen zu den Kienbergterrassen zu schaffen und damit ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen.

Während des Workcamps besteht zudem reichlich Gelegenheit für die Studierenden sich untereinander auszutauschen und Berlin kennen zu lernen. „Daneben möchten wir einen Dialog zwischen dem Laissez-faire (Freiheit lassen) und Savoir-faire (know how) anregen,“ sagt Véronique Faucheur von atelier le balto.

atelier le baltoCarnet de croquis de Bérengère Chauffetéatelier le baltoatelier le baltoCarnet de croquis de Gilles Garreauatelier le baltoatelier le baltoCarnet de croquis d‚Estelle Andrieuatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoCarnet de croquis de Lois Lombardiniatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoTeam / Workcamp n°1:

ENSP Marseilles :
Julien Revel
Valentine Gilbert
Estelle Andrieu
Florence Marais
Clémentine de Solan
Bérengère Chauffeté
Clément Coulon
Léa Raynouard
Gilles Garreau
Mathilde Letteron
Lois Lombardini

ENSP Versailles :
Yann Honoré

Technische Universität Berlin :
Daniel Bodenstein
Greta Weigeldt
Marcel Tröger
Cornelia Geske
Elisabeth Albrecht
Lotta Lena Bröckelmann
Luise Blank
Eric Jentzsch

Boku, Wien :
Janis Schiefer

Hochschule Weihenstephan:
Loic Massias

atelier le balto

véronique, marc, nil et marc / atelier le balto 

Auftraggeber:         www.iga-berlin-2017.de