Schlagwort-Archive: Art des jardin

L’atelier le balto une semaine à Versailles…

Pour sa cinquième édition 22 propositions artistiques différentes seront présentées sur les trois journées du festival PLASTIQUE DANSE FLORE Plus de quarante artistes, plasticiens, chorégraphes, performers, paysagistes, écrivains et illustrateurs, de notoriété nationale et internationale, viendront proposer au public des expériences uniques, ludiques, parfois déroutantes, toujours pertinentes.
Dans le cadre d’un atelier encadré par l’atelier le balto, les étudiants de l’Ecole nationale supérieur de paysage révèlent des lieux du Potager en installant des „praticables“ qui proposent un nouveau parcours, un nouveau regard, de nouveaux gestes…
Mehr unter:

www.plastiquedanseflore.com

conception and realisation Alexandre.V  & Corène.C.

Ludwig Forum: Erstklässler helfen bei Garten-Umbau

(…) Die Umgestaltung des Garten am Ludwig Fourm ist Teil der Stadtteilerneuerung „Soziale Stadt Nord“. Die drei Gartenkünstler Marc Pouzol, Véronique Faucheur und Marc Vatinel von atelier le balto arbeiten dabei prozesshaft. Sie sind in einem der Vegetation angepassten Rhythmus jeweils wochenweise in Aachen und können so die einzelnen Schritte ihres Vorgehens stets aufs Neue hinterfragen und allen Interessierten Rede und Antwort stehen.

Mehr unter: www.aachen.de

Interdisziplinäres Symposium

29. Juni – 01. Juli 2011

Im Rahmen der Land-Art Ausstellung „Die letzte Freiheit“ organisieren die Universität Koblenz-Landau, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla Rheinland-Pfalz/Saarland) und das Ludwig Museum in Koblenz gemeinsam das Symposium „Landschaft, Wahrnehmung und Vision“ mit Künstlern, Kunsthistorikern, Kunstkritikern und Landschaftsarchitekten. Ihr Kommen zugesagt haben u.a. Künstler Glenn Marshall, HD Schrader, Gianfranco Gorgoni sowie die Professoren Robert Morgan, Serge Paul, Gilles Tiberghien und die international bekannten Landschaftsarchitekten atelier le balto, West8 und Maja Devetak. Kerngedanken der Ausstellung sollen aufgenommen und im Dialog mit Experten vertieft werden. Dabei wurde bewusst das Augenmerk auf Interdisziplinarität gelegt, so dass aus dem Blickwinkel von Künstlern, Kunsthistorikern sowie Landschaftsarchitekten sich Wahrnehmung sowie Theorie und Praxis miteinander verschränken. Das Symposium findet sowohl auf dem Campus der Universität als auch im Ludwig Museum statt und wird flankiert von Ausflügen in die nähere Umgebung. Das Programm wird in englischer und deutscher Sprache gehalten.

www.ludwigmuseum.org

Die Akademie des Jüdischen Museums Berlin.

Das Gebäude, das vom Architekten Daniel Libeskind entworfen wurde, wird sich gegenüber dem Jüdischen Museum in der früheren Blumengroßmarkthalle befinden. Seinem ungewöhnlichen Entwurf „Haus-im-Haus-Konzept“ wird ein Garten hinzugefügt.

“Prämiert wurde der Entwurf des atelier le balto: Er schlägt als Pendant zur Akademie, dem Ort, an dem geforscht, nachgedacht und diskutiert, gelehrt und gelernt wird, einen sehr zeitgemäßen Garten vor, buchstäblich einen Ort des Kultivierens, einen „Garten der Diaspora“ im weitesten Sinne. In der Umsetzung reduziert auf zwei wesentliche Gestaltungselemente, zeichnet sich der Entwurf dabei durch besondere Klarheit und Einfachheit aus: Vier scheinbar schwebende Stahl-Plateaus in gegeneinander versetzter, nicht rechtwinkliger Anordnung bilden die Gartenlandschaft. Das Gartenkonzept weist den Plateaus unterschiedliche Grundthemen und damit verschiedene Grade an Veränderlichkeit zu. Auf narrative Bindungen wird dabei bewusst verzichtet. Die Plateaus sind variabel nutz- und bepflanzbar, sie können mit Erde und Gewächsen, Informationsmaterial und Exponaten bespielt, aber auch als Arbeitstische, Sitzgelegenheiten oder als Ausstellungsmöbel verwendet werden. (…)


Der Garten ist offen und wandelbar, ein Raum des Austausches und der Kontemplation, ein Raum des Versuchs und Überraschung. Dieser Garten, der Neugierde, Offenheit und dem Diskurs verpflichtet,  wird die künftige Akademienutzung in besonderer Weise bereichen.“

Ulrike Filter: “Vom Biblischen Garten zum Garten der Diaspora“/ JMB, JOURNAL 2011 / Nr.4