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Ludwig Forum – Aktion II

Die zweite Aktionswoche von atelier le balto findet vom 14. bis zum 18. November statt. Wieder einmal kann man dabei dem Trio über die Schulter schauen, wie der Park des Ludwig Forum für Internationale Kunst sukzessive neu gestaltet wird(…)

Mehr unter: www.ludwigforum.de

atelier le balto in Madrid

UN ENCUENTRO CON ATELIER LE BALTO Y UN TALLER EN EL AVANT GARDEN

Véronique faucheur / atelier le balto
Domingo 2 de octubre, 12 h

Los miembros de este colectivo de paisajistas y jardineros afincados en París y Berlín regresan al Avant Garden para celebrar el cuarto aniversario de esta particular franja verde oculta tras el muro de Matadero que bordea el Paseo de la Chopera. Guiarán un taller que mezclará teoría y práctica y donde se recorrerá la historia específica de esta propuesta. Posteriormente en el Terrario de Intermediae atelier le balto hará una presentación sobre sus más recientes proyectos y compartirán con los participantes. 

Mehr unter:  www.intermediae.es

Für „based in Berlin“

Monbijou Garten im Monbijoupark: 8. Juni — 24. Juli

„(…) Kurze Zeit vor seinem geplanten Abriss macht diese Inszenierung von atelier le balto noch einmal auf das Gebäude selbst aufmerksam. Es ist somit nicht nur Ausstellungsort für Kunstwerke, sondern wird selbst ausgestellt.“

Aus dem Katalog zur Austellung based in Berlin. AC/FF/MM/JS/SCV

Monbijou Gartenwww.basedinberlin.de

Die Akademie des Jüdischen Museums Berlin.

Das Gebäude, das vom Architekten Daniel Libeskind entworfen wurde, wird sich gegenüber dem Jüdischen Museum in der früheren Blumengroßmarkthalle befinden. Seinem ungewöhnlichen Entwurf „Haus-im-Haus-Konzept“ wird ein Garten hinzugefügt.

“Prämiert wurde der Entwurf des atelier le balto: Er schlägt als Pendant zur Akademie, dem Ort, an dem geforscht, nachgedacht und diskutiert, gelehrt und gelernt wird, einen sehr zeitgemäßen Garten vor, buchstäblich einen Ort des Kultivierens, einen „Garten der Diaspora“ im weitesten Sinne. In der Umsetzung reduziert auf zwei wesentliche Gestaltungselemente, zeichnet sich der Entwurf dabei durch besondere Klarheit und Einfachheit aus: Vier scheinbar schwebende Stahl-Plateaus in gegeneinander versetzter, nicht rechtwinkliger Anordnung bilden die Gartenlandschaft. Das Gartenkonzept weist den Plateaus unterschiedliche Grundthemen und damit verschiedene Grade an Veränderlichkeit zu. Auf narrative Bindungen wird dabei bewusst verzichtet. Die Plateaus sind variabel nutz- und bepflanzbar, sie können mit Erde und Gewächsen, Informationsmaterial und Exponaten bespielt, aber auch als Arbeitstische, Sitzgelegenheiten oder als Ausstellungsmöbel verwendet werden. (…)


Der Garten ist offen und wandelbar, ein Raum des Austausches und der Kontemplation, ein Raum des Versuchs und Überraschung. Dieser Garten, der Neugierde, Offenheit und dem Diskurs verpflichtet,  wird die künftige Akademienutzung in besonderer Weise bereichen.“

Ulrike Filter: “Vom Biblischen Garten zum Garten der Diaspora“/ JMB, JOURNAL 2011 / Nr.4