Archiv der Kategorie: Rendez-vous futur

CANADIAN ARCHITECTS AWARDS

Kuehn Malvezzi with Pelletier de Fontenay, Jodoin Lamarre Pratte and atelier le balto received a Canadian Architect Award of Merit for their Insectarium in Montreal. They designed an immersive environment that converges nature, architecture and museology.

Les jardins de l’Insectarium
Le plan, KUEHN MALVEZZI
Le Dôme au printemps
le Dôme en été
Le Dôme en automne
Le Dôme en hiver…

Der verborgene Garten

„Das war eine unbeschreibliche Woche im „verborgenen Garten“ hinter der Fabrik. Das Team von atelier le balto hat täglich mit bis zu 15 (!) Helfern zwischen 5 und 65 Jahren den komplett zugewachsenen und teilweise vermüllten Garten gerockt. Nun ist diese wunderschöne Felswand wieder aufgetaucht und wir können uns gar nicht sattsehen an den Schattierungen. Der Garten erscheint jetzt so wunderschön und der Frühling kann kommen. Die raumwerk.architekten haben heute Vogelhäuser gebaut und aufgehängt, also warten wir nun auf neue Bewohner. Unser heutiges Abschlussfest der Mitmachwoche wurde wundervoll musikalisch eingerahmt von Sivan . Danke an ihn und an alle, die mitgemacht haben. Nach dieser Woche vertrauen wir noch mehr darauf, dass wir dieses Projekt gemeinsam stemmen werden. Wir sind sehr dankbar.“ Das Team vom BOB Campus.

Johanna Debik / Leitung Initialkapital , 23 Februar 2019

Montag Stiftung Urbane Räume

avant…
Véro…
raumwerk.architekten, Köln
Party…
Publikum…
Sivan! merci…
marco…

Der Jüdische Garten

Der Jüdische Garten in den Gärten der Welt Berlin-Marzahn

Manfred Pernice – atelier le balto – Wilfried Kuehn

Der im Juni 2018 von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gemeinsam mit der Grün Berlin GmbH und in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ausgelobte Wettbewerb zur Gestaltung eines Jüdischen Gartens in den Gärten der Welt ist entschieden.

atelier le balto


Die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn sind ein Ensemble, das als Sammlung gelesen werden kann. Der Plural ist Ausdruck einer Vielfalt: statt einer einzigen Erzählungbilden die Gärten eine ganze Reihe kultureller Erzählungen, die sich jederzeitdie Frage gefallen lassen müssen, welche Beziehungen sie untereinanderentwickeln. Plural ist hier mehr als Pluralismus, denn ein Garten in den Gärten der Welt ist kein Exponat einer Weltausstellung, sondern Teil einer kulturellen Sammlung.


Ein jüdischer Garten, der zum Jüdischen Garten in den Gärten der Welt wird, ist Ausdruck jüdischen Handelns, in dem Werte und Gepflogenheiten konkret werden: Respekt für das Leben; Respekt für, aktives Interesse an und Pflege der Umwelt: Der Jüdische Garten in den Gärten derWelt ist ein hiesiger und lokaler Garten, der konkret undgeschichtlich den Bezug zu seiner Umgebung zum zentralen Thema erhebt. Im Gegensatz zur abstrakten Projektion eines exotischen Gartens ist er ein Garten,der seine Identität in der aktiven Beziehung zur Umgebung hier und jetzt zeigt.

 Der Jüdische Garten ist in Berlin nicht fremd, sondern zuhause. Die jüdische Kultur ist Teil der Stadt; Berlin ist heute wie historisch geprägt von Zuwanderungen, zu denen Juden wesentlich beitrugen. Umgekehrt ist es ein historisches Merkmal der jüdischen Kultur, Teilvielfältiger Stadtkulturen zu sein. In dieser Teilhabe ist die jüdische Kulturinteraktiv: sie entwickelt das Eigene im Zusammenspiel mit der Teilnahme am Lokalen und prägt so beides zugleich. Das Judentum ist primär eine Kultur der Haltung und der Handlung und nicht eine Kultur des fertigen Bildes.  Als religiöse Kultur ist das Judentum am konkreten Ort spezifischund handelnd in Beziehung zur jeweiligen Umgebung. Ein jüdischer Garten bildet keine Ausnahme.

Modell: Manfred Pernice
Modell: Manfred Pernice

Errichtet werden soll der Jüdische Garten auf einer Fläche von ca. 1.000 m² im Bereich der höchsten Erhebung in den Gärten der Welt mit Blickbeziehung zum Christlichen Garten. Verantwortlich für die Umsetzung, die im Herbst 2019 beginnen soll, ist die Grün Berlin GmbH, die als landeseigenes Unternehmen unter anderem den Betrieb und die Entwicklung der Gärten der Welt verantwortet.

Die Initiative zur Anlage des Jüdischen Gartens erfolgte von der Allianz Umweltstiftung, die gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Axel Springer Stiftung Fördermittelgeberin für das Wettbewerbsverfahren ist.

Der Jüdische Garten komplettiert zukünftig die Darstellungen der großen Weltreligionen und Weltanschauungen in den Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf. Vorhanden sind dort bereits der Orientalische Garten (Islam), Balinesische Garten (Hinduismus), Koreanische Garten (Schamanismus, Buddhismus), Japanische Garten (Zen-Buddhismus), Chinesischer Garten (Konfuzianismus) und der Christliche Garten.

Mit dem Jüdischen Garten wird der lebendige Dialog zwischen den Kulturen und Konfessionen in den Gärten der Welt fortgesetzt und um ein wesentliches Element bereichert.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Grün Berlin GmbH, Pressestelle
Telefon: 030 700906-700
E-Mail: pressestelle@gruen-berlin.de; www.gruen-berlin.de

ESCALES_DAS BUCH

atelier le balto

www.lemonde.fr/cotecourscotesjardins/portfolio

„Cette sélection explore le « jardin » sous tous les angles : symbolique ou labyrinthique ; contemporain ou artistique ; urbain,historique ou japonais ; botanique et sylvestre ; italien, francilien ou « politique ».Les promeneurs du Luxembourg, les visiteurs de Chaumont-sur-Loire, les jardiniers ou les paysagistes devraient y trouver leur bonheur.“
atelier le baltoLabyrinthes, arbres et jardins (en mots et en images)

| 11.02.2019 à 14h48 • Mis à jour le 12.02.2019 à 11h00

 

Preview: PDF éditions parenthèses

The Berlin Sessions KW
Buchpräsentation
Escales: atelier le balto

 

21. November 2018, 19 Uhr

Ort:   KW Studio Auguststraße 69, Berlinatelier le balto

Das neu erschienene Buch Escales handelt von der Arbeit des Berliner Landschaftsarchitektenbüros atelier le balto und wird diesen Herbst im Rahmen einer Gesprächsrunde vorgestellt. Gesprächsteilnehmer *innen sind Benita Braun-Feldweg, Architektin bf studio , Prof. Wilfried Kuehn, Architekt Kuehn Malvezzi Architekten, Thilo Folkerts, Landschaftsarchitekt 100land. Einführen und moderieren wird das Gespräch Lisa Diedrich, Design-Kritikerin in Berlin und Professorin am Department für Landschaftsarchitektur, Planung und Management der Swedish University of Agricultural Science in Malmö, wo sie die Forschungsplattform SLU Urban Futures leitet.

Das Buch erscheint in der Buch-Reihe La Nécessité du Paysage, herausgegeben von Jean-Marc Besse, Philosoph und Geograph im Verlag Editions Parenthèses (Marseille).

Mehr unter: kw-berlin.de/book-launch

Yitzak-Rabin-Platz_Köln

Der Yitzhak-Rabin-Platz wird ein städtischer Garten:atelier le baltoatelier le balto   atelier le balto atelier le balto  atelier le balto atelier le balto  atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto atelier le baltoatelier le baltoavant:atelier le balto

Der, mit Ausnahme einiger tapferer Platanen, derzeit nur spärlich begrünte Yitzhak-Rabin-Platz am Hohenstaufenring soll zu einem kunstvollen urbanen Garten und zu einer grünen Oase inmitten des großstädtischen Trubels werden.

après:atelier le baltoatelier le baltoatelier le balto

atelier le balto

atelier le balto

Das ist Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Stadt Köln in Kooperation mit der RheinEnergie AG ausgelobt hattte.

Die beiden Künstlergruppen „Konsortium“ (Köln) und „OSA – office for subversive architecture“ (Frankfurt) sowie das „ateliers le balto – Landschaftsarchitekten“ (Berlin) waren aufgefordert, ein temporäres Kunstkonzept für die Dauer von bis zu fünf Jahren für den Platz zu entwickeln. Sie sollten einen Gestaltungsvorschlag machen, der die Qualitäten des städtischen Raums freisetzt und auch eine Vision für eine spätere, möglicherweise grundlegende Neugestaltung des Yitzhak-Rabin-Platzes aufzeigt. Als Sieger des Wettbewerbs ging das Berliner Büro „ateliers le balto“ hervor. Sowohl Oberbürgermeisterin Henriette Reker als auch die Bezirksvertretung Innenstadt hatten sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, dass das Erscheinungsbild dieses Ortes verbessert wird.(…)

„Ich freue mich, wenn es uns gelingt, diesen Platz wieder ins Stadtleben zu integrieren und ihn zu einem Ort zu machen, der zum Verweilen einlädt. Unsere öffentlichen Räume sind die Visitenkarten der Stadt“, erklärt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

„Wir werden dem Ort eine neue Ausstrahlung geben und ihn zu einem interessanten, städtischen Freiraum gestalten. Es ist faszinierend, welche Kraft Kunst an solchen Orten entfalten kann. Der Wettbewerb zum Yitzhak-Rabin-Platz könnte zum Vorbild auch für andere Plätze werden“, ergänzt Franz-Josef Höing, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen.

KW ARCHIPEL 2017

 

 KW_Hiver:atelier le baltoatelier le baltoatelier le balto

KW_Octobre rouge:atelier le balto atelier le balto atelier le baltoatelier le balto Ein Archipel  im Innenhof der KW Institute  for Contemporary Art:atelier le baltoSeptember…atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto atelier le balto Die Installation Archipel (2017) wird die fünf „Pflanzenschiffe“, die aus Anlass der 9. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst im Mai 2016 entstanden sind, aussplittern und in einen Archipel umwandeln. Sechs kleine Inseln sollen die Besucherinnen durch den Hof bis zum neuen Eingang der Ausstellungsräume und dem Café Bravo begleiten. Durch ihre Anordnung bilden sie Nischen, um sich als Gast auszuruhen oder Verstecken zu spielen. Sie scheinen wie verankert an den bestehenden Walnuss-, Zierapfel- und Kirschbäumen und suchen doch das Weite.

Die Pflanzung vervielfältigt und entwickelt sich über den Sommer bis zum Herbst und dünnt im Winter wieder aus, um so wechselnde Wahrnehmungen des denkmalgeschützten Gebäudeensembles zu ermöglichen. Die Besucherinnen bilden mit ihren Bewegungen und Farben einen wichtigen Bestandteil des Gartens.

atelier le baltoPassage (2016) 9. Berlin-Biennale für zeitgenössische Kunst

atelier le balto
Bild: hiepler, brunier,

atelier le baltoatelier le balto

Mehr unter: kw-berlin.de

Danke an: Lorberg Baumschulerzeugnisselogo

 

 

 

Hier wächst das HOUSE OF ONE

atelier le balto…September 2017atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoJuni 2017:atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoHier wächst das HOUSE OF ONEatelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoBérengère et Estelle à l’action…atelier le baltoatelier le balto

atelier le baltoAuf dem zukünftigen Standort des House of One entsteht im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag eine Mitmachbaustelle für Kinder. Seit Montag, den 5. Dezember 2016, laufen dafür die ersten Vorbereitungen.atelier le baltoatelier le balto

atelier le baltoatelier le baltoatelier le baltoatelier le balto

Das besondere Projekt des House of One wird – mit Unterstützung durch die Architekten von atelier le balto, raumlabor und KUEHN MALVEZZI– Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, auf ca. 2000 Quadratmetern ihr eigenes House of One zu entwickeln und zu bauen – und damit zugleich über ein friedliches Zusammenleben der Religionen nachzudenken und dieses künstlerisch umzusetzen.
Mit einem Pflanzfeld, in welches das House of One „hineingeschnitten“ ist, verwandelt sich der Petriplatz in einen begehbaren House-of-One-Garten. Der Grundriss des House of One wird so zu einem Ort des lebendigen Austauschs und der Begegnung.
Die Kirchentagsbesucher, Touristen und Einwohner unserer Stadt können sich in der Zeit vom 25. – 27. Mai 2017 über die Ergebnisse des Projektes informieren und diese vor Ort besichtigen – aber auch daran weiterbauen und in einer Denkwerkstatt ihre jeweiligen Gedanken und Erfahrungen mit einbringen.

Mit der Mitmachbaustelle 2017 wird die Brache am Petriplatz nun erstmals vom House of One „in Besitz“ genommen.atelier le balto

atelier le balto

 

 atelier le balto & KUEHN MALVEZZI

ZUR CHOREOGRAPHIE VON LANDSCHAFT

 

Artist Talk mit atelier le balto | Donnerstag 17.11.2016 ab 19 Uhr

akademieatelier le balto„In seinen Artist Talks lädt das ZKR einmal im Monat zum Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern der aktuellen Ausstellung Auftrag Landschaft. Wir freuen uns, im November atelier le balto – ein Atelier aus Landschaftsarchitekten und Künstlern – zu begrüßen und mehr über ihre besondere Perspektive auf Landschaft und deren künstlerische Gestaltung zu erfahren. Im Dialog mit Katja Aßmann werden dabei sowohl philosophische Aspekte als auch Überschneidungen von Tanz und Landschaftsgestaltung zur Sprache kommen.

atelier le balto arbeiten an der Schnittstelle von Landschaft und Kunst. Ihre Fähigkeit, verborgene Schönheiten der Natur herauszuarbeiten, stellten sie unter anderem mit ihren KW Gärten im Rahmen der letzten Berlin Biennale unter Beweis. Gemeinsam mit Nil Lachkareff und Marc Vatinel prägen der Landschaftsarchitekt Marc Pouzol und Veronique Faucheur als Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, Choreografin und Tänzerin die Handschrift von atelier le balto.
Aktuell realisiert atelier le balto das Areal für den IGA-Campus auf der IGA Berlin 2017.“ atelier le balto

Donnerstag, 17. November 2016  | 19 Uhr
Eintritt: 3 Euro
Kombiticket Artist Talk und Ausstellung: 6 Euro

Zum Facebook Event

STADTLAND:Inseln

atelier le baltoatelier le balto Start der UMBAUSTELLE des IBA Projektes
‚Ein Tor ins Schwarzatal – Bahnhof Rottenbach’

atelier le balto
Wettbewerb 2015 und Überarbeitung 2016

„Am 18. Juli 2016 beginnen die Umbauarbeiten am Verkehrsverknüpfungspunkt (VVP) Bahnhof Rottenbach. Es werden STADTLAND:Inseln auf dem Bahnhofsplatz entstehen, die das deutsch-französische Landschaftsarchitekturbüro atelier le balto entwickelt hat.

Begrüßung:
Bürgermeister Volker Stein/Stadt Königsee-Rottenbach:

atelier le balto
Foto: Thomas Müller

atelier le balto
Dr. Marta Doehler-Behazdi, Geschäftsführerin der IBA Thüringen

Foto: Thomas Müller
atelier le balto, Foto: Thomas Müller

Der Beginn der Baumaßnahmen ist ein wichtiger Meilenstein im Gesamtvorhaben ‚Resilientes Schwarzatal’, das 2014 zum IBA Kandidaten nominiert wurde. Seit Frühjahr 2016 ist der Bahnhof Rottenbach als Einzelvorhaben IBA Projekt und tritt jetzt in die konkrete Bauphase.

Das IBA Projekt ist eine Gemeinschaftsleistung der Stadt Königsee-Rottenbach, der LEADER-Aktionsgruppe Saalefeld-Rudolstadt, der Genossenschaft BahnHofladen Rottenbach e.G., der Initiative ‚Zukunftswerkstatt Schwarztal’, der Oberweißbacher Berg- und Schwarztalbahn, der IBA Thüringen und vieler engagierter Bürger und Bürgerinnen im Schwarzatal. Das Vorhaben wird durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit Mitteln des ÖPNV gefördert.“

Mehr unter : www.iba-thueringen.de