Archiv der Kategorie: Publications

Ein Spaziergang durch den LUFO Park, Aachen

atelier le balto
Das Heft_48 Seiten

Frei erhältlich im Ludwig Forum Aachen und im atelier le balto

(…) Sie legten behutsam die Grundstruktur des Gartens frei und fügten unter Einbeziehung der Nachbarschaft aus Aachen-Nord neue gestalterische Elemente hinzu. Dabei zeichnet sich die markante Handschrift von atelier le balto durch eine kalkulierte Kombination aus sinnlicher Vielfalt der Natur und klaren gestalterischen Eingriffen aus.

atelier le balto
le saule couché
atelier le balto
Le Rhus
atelier le balto
Die Rutche
atelier le balto
les polygonomes affine…

LUFO PARK, ein Projekt von „Soziale Stadt Aachen Nord“

Gefördert durch:

Europäischer Fond für regionale Entwicklung

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit

Städtebau– Förderung

Ministerium für Bauen, Wohnen
Stadtentwicklung und Verkehr NRW

Peter und Irene Ludwig Stiftung, Stadt Aachen

Stadtteilbüro Aachen Nord und Verein der Freunde des Ludwig Forums e.V.

 

Villa Romana

Villa Romana / Gegenwart eines Künstlerhauses

Erschienen anlässlich der Ausstellung „Villa Romana 1905-2013.Das Künstlerhaus in Florenz“ vom 22. November bis 9. März 2014 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn.

Mit Beiträgen von: Angelika Stepken, Alya Sebti, Adela Demetja, Valerio Del Baglivo, Angela Windholz, Lara Vinca Masini, Sebastian Preuss, Kito Nedo

Von atelier le balto:
„Sieben Kunstpausen in den Gärten der Villa Romana“
atelier le balto

Herausgeber: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn
Erschienen bei: Druckverlag Kettler GmbH, Bönen
25,5 x 18 cm / 208 Seiten / ISBN 978-3-86206-313-0

www.villaromana.org

 

Urban Beauty !

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ProlinparkAsphalt-Garten Prolin-Park Asphalt-GartenISBN: 8877948116 ISBN 13: 9788877948113

Urban Beauty! Luoghi prossimi e pratiche di resistenza estetica by Anna Lambertini „Urban Beauty! Luoghi prossimi e pratiche di resistenza estetica“ propone un viaggio attraverso l’Europa, per raccontare storie di cambiamenti – di paesaggi urbani, di idee e forme del giardino contemporaneo, di luoghi comuni – condotte da attori diversi e con modalità differenti, ma tutte accomunate dallo stesso desiderio di costruzione di habitat quotidiani più belli. Dal riuso creativo di superfici a parcheggio alla rilettura di piazze e strade come inaspettati spazi ludici,dalla riconfigurazione partecipata di vuoti dimenticati e asettiche aree verdi all’affermazione di una poetica arte del giardino resistente: a comporsi è un panorama eterogeneo e vitale di paesaggi della vita di tutti i giorni, fatto di azioni critiche, pratiche immaginative e riletture dei consueti modelli di spazio pubblico. Una costellazione di luoghi e di sguardi sulla città contemporanea, che si traduce in un invito a promuovere una cultura delle trasformazioni urbane in cui possano trovare gioco, assieme a molteplici idee di bello e differenti forme di spazio pubblico, gli strumenti e i materiali dell’architettura del paesaggio, del progetto di giardino e dell’arte.

 

Von atelier le balto: Der Asphaltgarten in Rehau

 

Make_Shift City

Landschaftsarchitekten atelier le baltoEin Provisorium ist ein vorläufiger oder sinnvoller Ersatz für etwas Anderes, etwas Fehlendes. „Make-Shift-City“ (Provisorische Stadt) weitet den Begriff auf urbane Gestaltungsstrategien aus. Bei „Make-Shift City“ geht es um einen Zustand der Unsicherheit, um das Unbeständige, Unperfekte und Unbestimme. Es geht aber auch um den gestalterischen Akt der Verschiebung bzw. Neuinterpretation als einer Form von urbanem Détournement. Die Städtische Sparpolitik und vor allem die wachsende Ressourcenknappheit in den europäischen Städten und Gemeinden haben weitreichende Folgen für den urbanen Raum. Wo ein Mangel an regulären Planungsprozessen herrscht, entstehen Lücken und offene Räume, die eine spontane und informelle urbane Gestaltung ermöglichen. Daraus resultiert häufig ein Prozess des urbanen Commonings – des Gemeinschaffens: die Neuverhandlung gemeinsamer Räume und Ressourcen.

Dieser ‚Urbanismus der kleinen Taten‘ ist Teil einer emanzipatorischen Praxis; ein Neudenken des städtischen Raums und seiner Möglichkeiten. 

Herausgeber: Francesca Ferguson, Urban Drift Projects (Hg.)
In Kooperation mit dem Senat für Stadtentwicklung, Berlin

MakeShiftCity_Buchvorstellung

Mehr unter: www.jovis.de

 

 

2 Preis.

Sächsischer Landeswettbewerb 2013 “ Ländliches Bauen“

atelier le baltoLUSTGANG atelier le balto kl

Sanierung der Rittergutkirche und Gestaltung der Außenanlagen, Schkeuditz OT Kleinliebenau.

(…) Besondere Anerkennung verdienen die Freiflächen, die deshalb stellvertretend auch für die anderen Aspekte mit einem Preis ausgezeichnet werden. Unter Einbeziehung junger Künstler wurde das Umfeld gestaltet, schlicht und praktisch, aber auch originell und mit einer besonderen Botschaft: Das steinerne Monument der Kirche soll durch eine einladende Geste wieder an das Leben des Dorfes angeschlossen werden. Aus einfachstem Material entstand ein benutzbares Kunst-Werk. Es grenzt den Kultur- und Pilgerort nicht mit Zaun oder Mauer ab, sondern umgibt ihn mit einem leichten hölzernen Rahmen. Er definiert einen Vorraum, dient als Sitzbank und führt als Steg um die Kirche. Auch das Pflanzkonzept zielt mit seinem Bezug zu den Jahreszeiten eher auf das Lebendige als auf das Dekorative. All das markiert den Ort als einen besonderen, ohne sich wichtig zu nehmen. Insgesamt überzeugt das Projekt von der Trägerschaft bis zum Detail. Es könnte Vorbild für andere dörfliche Initiativen sein.

Zur festlichen Einweihung am 30. Oktober 2010 verglich Superintendent i. R. Friedrich Magirius den Lustgang mit dem „Weg, den wir alle Gehen“. Im Ergebnis ist ein sehr schöner Bereich zum kommunizieren entstanden, der nicht nur von den pilgern genutzt wird.

Auftraggeber: Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau e.V.
Mediatorinnen (‘Neue Auftraggeber’): Barbara Steiner, Ilina Koralova, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Merh unter: Lustgang

„mut zur stadt“ in Stuttgart

05/07/2012 – 30/09/2012

„mut zur stadt“ stellt die arbeit von jungen architekten, planern und künstlern vor, die mit temporären oder mobilen interventionen, spielerisch, improvisierend unter beteiligung von bürgern den gesellschaftlichen raum der stadt aktivieren – stadt als ein aktionsfeld aus gebautem und ungebautem, in dem kräfteverhältnisse immer wieder aufs neue justiert werden, in dem die menschen aufgefordert sind, immer wieder aufs neue aktiv zu werden.

mit

atelier lebalto, berlin / le havre
bauchplan ).(, münchen/wien
hans venhuizen, rotterdam
muf architecture/art, london
umschichten, stuttgart

kuratiert von christian holl und stefan werrer

mehr unter: www.weissenhofgalerie.de

Ludwig Forum: Erstklässler helfen bei Garten-Umbau

(…) Die Umgestaltung des Garten am Ludwig Fourm ist Teil der Stadtteilerneuerung „Soziale Stadt Nord“. Die drei Gartenkünstler Marc Pouzol, Véronique Faucheur und Marc Vatinel von atelier le balto arbeiten dabei prozesshaft. Sie sind in einem der Vegetation angepassten Rhythmus jeweils wochenweise in Aachen und können so die einzelnen Schritte ihres Vorgehens stets aufs Neue hinterfragen und allen Interessierten Rede und Antwort stehen.

Mehr unter: www.aachen.de